Handwerksbetriebe Marktplatz Service Handwerkerbereich
eMail Impressum Hilfe
Suche in unserer Datenbank:
 

 



Booking.com

News aus Deutschland

<< Vorherige | Übersicht | Nächste >>

14.06.2018 | 14:33 Uhr

Rote Karte für Streitfallen - So vermeiden Fußballfans die Abseitsfalle

München (ots) -

- Rund um die Fußball-Weltmeisterschaft lauern diverse
Streitfallen.

- Zuhause und beim Public Viewing auf die Mitmenschen achten.

- Fans, die sich nicht an die Regeln im Stadion halten, können
hohe Strafen drohen.

- Für die Reise zur Fußball-WM nach Russland sollten Fans einiges
beachten.

Mit dem Anpfiff der Fußball-WM in Russland steigt der Puls der
Fans rund um den Globus. Und damit leider auch das Potenzial für
Streitereien. Denn egal ob die Spiele im heimischen Garten, beim
Public Viewing oder im Stadion verfolgt werden: Die
Streit-Abseitsfalle lauert überall. "Bei solchen globalen
Sportereignissen wie der Fußball-WM kochen schnell einmal die Gemüter
über", weiß Arne Preuße, Jurist beim Generali-Rechtschutzversicherer
Advocard. "Damit Fußballfans nicht ins juristische Abseits geraten,
sollten sie einige Regeln beachten."

ENTSPANNT FEIERN - ZUHAUSE UND BEIM PUBLIC VIEWING

Die Traumkombination aus sommerlichen Temperaturen und
Weltklasse-Fußballspielen lockt viele Fans zum Anfeuern nach draußen.
Ob nun privates Grillfest im Garten, mit Fernseher und Freunden auf
dem Balkon oder in großer Runde beim Public Viewing - mit diesen
Tipps lässt sich Streit vermeiden:

- Auch zur WM gelten die üblichen Ruhezeiten: Grundsätzlich ist
geregelt, dass die Party im eigenen Garten, wie immer, ab 22.00
Uhr nur noch leiser stattfinden darf. Freudenschreie und
spontane Jubelfeiern sind ab dann eigentlich nur noch in
Flüsterlautstärke erlaubt.
- Kein Freudenfeuerwerk: So groß die Freude über den Ausgang des
Spiels auch ist, Sie sollten keinesfalls Ihren Silvestervorrat
plündern und ein Feuerwerk entzünden. Das ist Privatpersonen
nämlich ausschließlich zum Jahreswechsel erlaubt. Wer dennoch
Böller und Raketen abschießt, verstößt gegen das
Sprengstoffgesetz und muss mit einer empfindlichen Geldbuße
rechnen.
- Im Autokorso durch die Stadt: Zwar sind Autokorsos nach der
Straßenverkehrsordnung verboten, aber die Polizei drückt meist
ein Auge zu. Trotzdem sollten Autofahrer sich während der Fahrt
nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und angeschnallt bleiben.
Die rote Karte droht natürlich demjenigen, der sich
alkoholisiert ans Steuer setzt - ein absolutes "No-Go" auch beim
Autokorso.
- Top, die Wette gilt: Lagen Sie beim Tipp-Spiel mit Freunden
falsch, können Sie zwar nicht auf den Wetteinsatz verklagt
werden - um Streit vorzubeugen, sollten Sie Ihre Schulden
dennoch begleichen. Wettschulden sind schließlich Ehrenschulden.

JUBELN UND FEIERN - ABER BITTE IM RAHMEN

Im Stadion die eigene Mannschaft anfeuern - atmosphärisch für
viele Fußballfans das Größte. Aber egal ob zur WM oder zu laufenden
Liga-Spielen: Wer sich nicht an die Spielregeln hält, muss mit hohen
Strafen rechnen.

- Jubeln ja, knallen nein: Böllern ist in Stadien kein
Kavaliersdelikt, sondern ein Verstoß gegen das
Sprengstoffgesetz. Das zieht hohe Geldbußen nach sich. 2017
wurde ein Fan diesbezüglich durch den Bundesgerichtshof zu einer
Schadenersatzzahlung von über 20.000 Euro an den 1. FC Köln
verurteilt.
- Auch Flitzer leben gefährlich: Verhängen Sportverbände Strafen
gegen Fußballclubs aufgrund von Spielstörungen durch einen
Flitzer, können diese die Geldstrafen an den flitzenden Fan
weitergeben. Und das kann teuer werden.

MITTENDRIN STATT NUR DABEI - ZUR WM NACH RUSSLAND

Wer die Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft live vor Ort
verfolgen will, sollte einige Dinge beachten, um keinen Streit mit
den russischen Behörden zu riskieren.

- An die Dokumente denken: Für die Einreise nach Russland
benötigen Touristen einen gültigen oder vorläufigen Reisepass.
Ein Fußballticket mit FAN-ID ersetzt für den Zeitraum der
Fußball-WM ein gültiges Visum. Wer kein Ticket hat, muss ein
Visum vor der Reise über die zuständige russische
Auslandsvertretung beantragen. Es besteht außerdem
Krankenversicherungspflicht.
- Alkoholfrei ans Steuer: Auch wenn die russischen
Trinkgewohnheiten weltberühmt sind, beim Autofahren gilt die
Promillegrenze von 0,0. Wer sich nicht daran hält, muss mit
harten Strafen rechnen. Auch das Telefonieren hinterm Steuer -
beispielsweise um die aktuellen Spielergebnisse zu diskutieren -
ist tabu.

Mehr Rat, News und Lösungen zu verschiedensten Fragen rund um das
Thema Streit finden Sie auf dem Streitlotsen von Advocard unter:
www.advocard.de/streitlotse

ADVOCARD RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG

Die Advocard Rechtsschutzversicherung AG mit Sitz in Hamburg
gehört zu den größten Rechtsschutzversicherern in Deutschland. Rund
180 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der rund 1,4 Millionen
Kunden bundesweit. Die Advocard gehört zur Generali in Deutschland
und ist Produktpartner der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG).
Weitere Informationen über das Unternehmen und die Produkte gibt es
im Internet unter: www.advocard.de.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist mit 16 Milliarden Euro
Beitragseinnahmen sowie rund 13 Millionen Kunden der zweitgrößte
Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. Zum deutschen Teil
der Generali gehören die Generali Versicherungen, AachenMünchener,
CosmosDirekt, Dialog, Central Krankenversicherung, Advocard
Rechtsschutzversicherung und Deutsche Bausparkasse Badenia.

Die Sicherheit Ihrer persönlichen Daten ist uns sehr wichtig.
Bitte informieren Sie uns, wenn Sie keine weiteren Informationen mehr
von uns wünschen. Wir werden Ihre Daten dann aus unserem Verteiler
löschen.



Pressekontakt:
Sonja Frahm
Business Partner
Advocard Rechtsschutzversicherung
T +49 (0) 40 23731-279
sonja.frahm@generali.com

Dirk Brandt
Unternehmenskommunikation
Externe Kommunikation
T +49 (0) 89 5121-2257

Katharina Bittner
Agentur achtung!
T +49 (0)40 450210-680

Original-Content von: Advocard Rechtsschutzversicherung AG, übermittelt durch news aktuell

Quelle: http://www.presseportal.de

<< Vorherige | Übersicht | Nächste >>


Haftungshinweis: Der Betreiber dieser Webseite übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der News. Die Verantwortung hierfür liegt ausschließlich beim Autor bzw. bei der Person bzw. dem Unternehmen, welches in der Quellenangabe/im Pressekontakt angegeben ist.